A Travellerspoint blog

By this Author: AngieAndMichi

San Diego to Riverside

Independence Day und Wein

sunny 32 °C
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Nun geht unsere Reise doch langsam dem Ende zu. Da wacht man dann am morgen auf und denkt sich: Nur noch eine Woche?! Aber diese eine Woche hatte noch sehr viel für uns zu bieten!

Los ging es in San Diego, wo wir Tiffany und ihren Freund Bryce besucht haben. Michi kennt Tiffany noch von seinem letzten USA Besuch. Wir hatten unsere Urlaubsplanung extra so gelegt, dass wir noch den 4. July/Independence Day hier in den USA erleben können. So hatten wir ein weiteres typisch amerikanisches Erlebnis. Gegen Mittag haben wir uns zu dritt zum Strand aufgemacht. Bryce war schon seit 6 Uhr dort um Plätze zu reservieren. Und das war auch echt gut so. Der Strand war voll gepackt mit Zelten und Grills und Unmengen von Menschen. So haben wir dann einen echt "stressigen" Tag am Strand verbracht mit Burgern zu Mittag und einem wunderschönen Feuerwerk um Abend über dem Meer. Nur in Sachen Alkohol sind die Amis nicht so entspannt. Am Strand ist Alkohol verboten und die Kollegen von der Polizei waren da auch recht hinterher... Deshalb trinkt man aus dicken Bechern ;)
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Am nächsten Tag haben wir nach eine Führung durch San Diego bekommen und am Abend dann noch ganz in San-Diego-Tradition, den Tacco-Tuesday, erlebt.
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Die restliche Woche haben wir größtenteils in Riverside nacht LA bei Don und Dora verbracht. Die beiden hatten wir am Wochenende auf den Weingütern kennengelernt und sie haben uns dann gleich zu sich eingeladen - wir sind halt doch echt liebenswerte Menschen :), zumindest Angie:D.

Ein Abstecher in den Joshua Tree National Park und nach Big Bear durfte natürlich auch nicht fehlen, allerdings haben wir hier auf größere Wanderungen verzichtet, da es bereits am frühen Morgen über 30 Grad hatte.
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Nach dieser Woche voll mit Wein-Tastings, 4th of July Party und Wein-Genuss mit Don und Dora mussten wir langsam mal wieder mal drüber nachdenken, von dem ganzen Alkohol wegzukommen :D

Posted by AngieAndMichi 00:53 Archived in USA Tagged riverside palmsprings joshuatree sandiego independenceday palmdesert bigbear Comments (0)

San Francisco to LA

Küste und Wüste

sunny 40 °C
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Endlich wieder zurück in wärmeren Gefilden ging es entlang des berühmten Highway No. 1. Unsere Idee war, dass wir auch in Kalifornien an der Küste campen können. Am ersten Tag hat sich dann gleich mal gezeigt, dass das eine Schnapsidee war. Nach zirka 8 Stunden Fahrt waren wir zwischen Monterrey und Big Sur angekommen. Die beiden Campingplätze, die wir im Auge hatten, waren voll bzw. nicht existent. So waren wir gezwungen für die kommenden drei Tage auf Motels auszuweichen.

Die erste Nacht haben wir dann nahe Monterey verbracht. Hier hatten wir einen wundervollen Tag verbracht. Wir waren im Aquarium, was unglaublich beeindruckende Lebewesen hat, sind dann nach Santa Cruz gefahren, haben die Surfer im eiskalten Wasser beobachtet, sind an dem Strand entlang geschlendert und haben den Boardwalk mit den Achterbahnen, dem ganzen Trubel und sogar einer Liveband gesehen.
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Weiter ging es am nächsten Tag nach Morgen Hill - nahe San Francisco - wo Michi vor zehn Jahren den Sommer bei seinem Onkel verbracht hatte. Hier ging es dann zum Teil auf Spuren der Erinnerung durch den Henry Coe Statepark auf eine schöne Wanderung bei 30 Grad durch die goldenen Felder, die Gott sei Dank nicht angefangen haben, Feuer zu fangen, obwohl sie so aussahen.
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Und es durfte auch eine Nerd-Tour durch das Silicon Valley zu den Gebäuden von Apple, Google, Facebook etc. nicht fehlen. Faszinierend, wie viele Leute am Samstag diese Gebäude bestaunen, an denen eigentlich nicht viel zu sehen ist. Aber dann schaut man sich die Leute genauer an.... ;)
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Wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen, den Highway No.1 noch weiter südlich zu erkunden. Verbracht haben wir dann die Nacht in Bakersfield, einer Gegend mitten im Nirgendwo, wo allerdings Erdöl gefördert wird.
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Nach ein paar entspannteren Tagen sind wir dann südlich von LA in Temecula angekommen, einer der aufstrebenden Weingegenden in Kalifornien. Hier hatten wir super Glück mit unserer Airbnb Gastgeberin. Die Dame ist Mitglied in diversen Weinclubs vor Ort und kann dadurch jeden Tag kostenlos Weinproben an mehreren Weingütern machen. Sie hat uns dann auch gleich mitgenommen und wir konnten den erstaunlich schmackhaften kalifornischen Wein in großen Mengen genießen:) Wenn man die Weingüter besichtigt, fühlt man sich fast ein wenig wie in Italien vom Baustiel her und den vielen Zypressen. Wir hatten eine wunderschöne Zeit mit ihr und ihrem Mitbewohner, einem ehemaligen englischen Fußballstar, der zwar unsere fehlende Begeisterung für Fußball als Europäer nicht verstand, uns trotzdem sehr mochte :)
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Posted by AngieAndMichi 10:01 Archived in USA Tagged highway1 sandiego winetasting kalifornien Comments (0)

Oregon

wunderschön, kalt und mit Schnee

semi-overcast 10 °C
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Oregon, ein wunderschöner aber doch oft übersehener Bundesstaat in den USA. Nachdem wir noch ein paar Tage übrig hatten, hatten wir uns dazu entschlossen, einen kurzen Abstecher nach Oregon zu machen, um unter anderen den Redwood National Park und Crater Lake National Park zu besuchen. Gesagt - getan. Nach ca. 400 Meilen waren wir dann auch schon an der Grenze zu Oregon, entlang einer wunderschönen, wenn auch felsigen Küste. Die erste Nacht haben wir an einem wunderschönen Fluss gecampt. Wie auch schon die Sequoias, sind die Redwood Bäume echt beeindruckend und einfach nur riesig. Auf mehreren Wanderungen hatten wir Gelegenheit, diese zu bestaunen.
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Nachdem wir unseren Mietwagen wechseln mussten, haben wir unseren Trip in Oregon umgekehrt und sind erst nach Crater Lake - ein Vulkan National Park - gefahren. Hier kam dann die Überraschung, dass es hier nicht sonnig bei 30 Grad ist sondern eher sonnig bei 0 - 5 Grad. Mit dem Auto ging es dann hoch zum Vulkankrater und je höher wir kamen, desto mehr Schnee war plötzlich links und rechts der Straße zu sehen - inkl. Schneemann!! Damit hatten wir jetzt Ende Juni nicht mehr gerechnet. Uns blieb dann auch nur Bilder von der Straße aus zu machen, da alle Wanderwege noch auf Grund von Schnee geschlossen waren.
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Nach einer eher kälteren Nacht ging es dann weiter Richtung Eugene - quasi in der Mitte von Oregon. Auf dem Weg hatten wir einen sehr hübschen Campingspot in einem National Forest, der uns einen abendlichen Spaziergang ermöglichte. Generell war es auch hier immer noch im unteren 10 Grad Bereich. Da wir genug vom Frieren im Zelt hatten, haben wir kurzerhand unsere Oregon-Rundfahrt abgekürzt und haben uns entlang der Küste auf den Weg zurück nach Kalifornien gemacht. Aber bevor es wieder zurück ins Trockene und Warme ging, mussten wir dann doch endlich mal ein Feuer am Abend machen, ohne Angst zu haben gleich den halben Wald abzubrennen.
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Den Rückweg haben wir dann aber auch dazu genutzt eine Dünenwanderung zu machen. Wie an Angies fliegenden Haaren gut zu erkennen, war es sehr sehr windig! Wir können nur jedem empfehlen, der San Francisco besucht, ein paar Tage für die Küste von Oregon einzuplanen!
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Posted by AngieAndMichi 08:49 Archived in USA Tagged oregon kuste schnee craterlake Comments (0)

San Francisco...

...die Stadt der Verrückten und Obdachlosen...

semi-overcast 15 °C
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So, da hat das dann ja doch noch mit dem Campingplatz quasi in San Francisco geklappt. Einziger Nachteil war, dass wir das ganze Graffl 3 Meilen hin und her schleppen durften. Das war vor allem am Morgen noch vor dem Frühstück nicht gerade die angenehmste Tätigkeit, aber man will sich ja nicht über eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit beschweren.
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San Francisco war dann zur Abwechslung mal wieder eher kühl. Doch wir hatten echt Glück, da wir fast durchgehend Sonne hatten und so gut wie kein Nebel. Mit dem Auto ging es dann über die Golden Gate Bridge rein in das Gewusel in San Francisco. Wir haben auch dann tatsächlich eine recht zentrale Parkgelegenheit gefunden, die wiedererwartend nicht 60$ oder mehr gekostet hat (Nur 12$:) ). Zu Fuß habe wir dann die Stadt erkundigt, und trotz diverser Vorwarnungen war es dann doch etwas schockierend, wie viele Obdachlose hier in der Stadt zu finden sind. Vom Koi Tower über das auf und ab der Straßen bis zum Pier 39 konnten wir uns natürlich nichts entgehen lassen. Den besten Burger von San Francisco haben wir uns auch nicht entgehen lassen, zumindest wenn man den Bewertungen auf TripAdvisor glauben mag. Und zugegebener Maßen war der auch wirklich lecker.
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Am Donnerstag mussten wir uns dann schweren Herzens von unserem großen SUV verabschieden und sind nun wieder standesgemäß mit einem kleinen Hyundai unterwegs - ein Wunder, dass da alles reingepasst hat. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben wir uns dann auch mit einander arrangiert.

Posted by AngieAndMichi 20:34 Archived in USA Tagged sanfrancisco sf goldengate burger pier39 Comments (1)

Von Las Vegas bis Sacramento...

jede Menge Gegensätze!!

semi-overcast 30 °C
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So da waren wir nun in Las Vegas und befanden uns nun nach knapp drei Wochen des Campens und der Ruhe der Natur in der pulsierenden und überwältigenden Spielhölle der USA. Auf dem Weg von Zion nach Las Vegas haben wir noch einen Abstecher zum Valley of Fire und zum Hoover Staudamm gemacht. Nachdem wir aber über 40 °C hatten, hatten wir getrost auf längere Wanderungen verzichtet.
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Nachdem uns das Wetter einfach zu warm war, hatten wir uns ein Apartmenthotel gebucht. Bei 35 °C (nachts!!) macht das Zelten dann doch nicht so viel Spaß. Las Vegas ist schon sehr beeindruckend, vor allem bei Nacht, und überall sieht man - vor allem ältere - Menschen, die ihr Geld zum Fenster rauswerfen. In den riesigen Casinokomplexen braucht man schon fast ein Navi um sich zurecht zu finden und das Ganze erinnert eher an eine riesengroße Shoppingmall mit riesigem Hotel und sonstigen Attraktionen wie zum Beispiel Achterbahnen etc.
Aber ganz ehrlich, so beeindruckend Las Vegas dann auch war, wir waren froh als wir uns nach zwei Tagen wieder auf in die Natur begeben haben.
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Auf unseren Weg zum Sequoia Nationalpark (Kalifornien) haben wir dann noch Death Valley besucht, okay, wir sind mit dem Auto durchgefahren und nur einmal kurz ausgestiegen. Der Name war auch Programm - neben vielen Ruinen hatte es auf der ca 100km langen Fahrt an den meisten Stellen über 50 °C. Mensch waren wir froh um unsere super Klimaanlage (100 km und eine Tag später waren wir am morgen froh um unsere Sitzheizung...). Die Straße schlängelte sich durch endlose kahle Berge und Steppen hindurch durch einen Sandsturm und vorbei an einer kleinen Oase.
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Nach gut 9 Stunden Fahrt und ca. 600 km waren wir dann an unserem Campingplatz nahe dem Sequoia Nationalpark angekommen. Es war schon eine Herausforderung einen möglichen Campingspot mitten im Wald bei Dunkelheit um 23 Uhr zu finden. Aber wir waren erfolgreich und haben das Zelt und das Luftbett im Scheinwerferlicht in Rekordzeit aufgebaut. Im Park sind riesige uralte Bäume (Sequoias) zu sehen und nach drei Wochen Felsen (in allen Farben von Rot über Orange bis Schwarz) und Wüste war es nun doch sehr schön, viel Grün und viele Bäche um sich herum zu haben. Vom gleichen Campingspot haben wir dann auch den Kings Canyon Nationalpark erkundet, der quasi direkt an den Sequoia Park angrenzt. Hier sind sehr extrem noch die Spuren der verheerenden Waldbrände vom letzten Jahr zu sehen. An viele Stellen sieht man an den Berghängen nur noch schwarze Zahnstocher stehen und die ein oder anderen abgebrannten Gebäude. Den Kings Canyon haben wir vor allem mit dem Auto erkundigt und nur eine kleinere Wanderung gemacht.
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Weiter ging es dann nach Yosemite. Nachdem wir keinen Camping-Platz im Park (sowieso total überteuert und oft 1/2 Jahr im Voraus schon ausgebucht) gebucht hatten, hatten wir einen der nächsten kostenlosen Campingplätze gewählt. Dieser war ca. 1 1/2 Stunden vom Valley entfernt. Wir hatten also genug Zeit diverse Hörbücher zu hören. Nachdem die Wettervorhersage eher mäßig war, haben wir getrost auf die Besteigung des Half-Domes verzichtet und nur den Nevada und Vernon Wasserfall erklommen. Am Nachmittag haben wir uns dann eine wohlverdiente Dusche auf einen der Campingplätze gegönnt. In der Nacht hatten wir dann das erste mal in drei Wochen Regen und Gewitter. Immerhin hatte das Zelt so gut wie dicht gehalten und wir konnten mehr oder weniger gut schlafen, aber immerhin trocken. Leider war das Zelt dann natürlich am kommenden Morgen noch nass als wir unsere sieben Sachen gepackt haben und uns nochmal in den Park aufgemacht hatten. Nach einem kleinen Spaziergang zum Mirror Lake sind wir dann in Richtung San Francisco aufgebrochen. Hier hat es dann während der Fahrt aus geschüttet und gewittert (höchst selten zu dieser Jahreszeit), allerdings war das Auto danach außen wieder deutlich sauberer nach all den dirt-roads:)
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Zwischenstopp haben wir wie so oft in einer der vielen FastFood Ketten gemacht um das kostenlose WIFI zu nutzen und uns nach einer Bleibe für San Francisco umzusehen. Leider war das etwas ernüchternd und wir haben nur Camping Plätze gefunden die a) zu weit weg waren und/oder b) 40$ aufwärts gekostet haben. Nachdem wir beide doch recht müde waren, haben wir uns dann entschlossen erst einmal für zwei Tage in Sacramento in einem Airbnb zu übernachten und dann in Ruhe nach einem Hotel o.ä. für SFC zu suchen.

Dass wir uns für einen Zwischenstopp in Sacramento entschieden haben, hat sich sehr gelohnt. Hier konnten wir ohne Probleme unsere Wäsche waschen, unser Zelt und Luftbett trocknen und gleichzeitig noch die Hauptstadt von Kalifornien ansehen. Ein Besuch des State Capitols und des California State Railway Museum durften natürlich nicht fehlen.
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Einen weiteren Vorteil hatte das Ganze auch noch. Wir haben heute noch einen kostenlosen Campingspot im Statepark nahe der Golden Gate Bridge reservieren können und haben nun einen Bleibe nur ca 20 min vom Stadtzentrum entfernt gefunden!

Posted by AngieAndMichi 20:23 Archived in USA Tagged yosemite sequoia lasvegas sacramento deathvalley hooverdam valleyoffire kingscanyon Comments (2)

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