A Travellerspoint blog

Florida Keys, Everglades und Fort Myers

Von den Keys bis nach Tallahassee

sunny 34 °C
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So nach unseren drei Tagen in Miami ging es nun weiter zu den Florida Keys. Wir hatten uns dazu entschlossen, die Erkundung der Florida Keys von Key Largo aus zu unternehmen. Das lag auch unter anderem daran, dass es in Key West einfach kein erschwingliches Apartment zu Mieten gab (:o). Key Largo ist dann auch nur knapp 2 Std. von Miami entfernt. Hier hatten wir ein tolles Motel, das Key West Inn (auch wenn Key West ca 140 km entfernt ist). Von dort haben wir am ersten Tag gleich den Bahia Honda Stadtpark erkundet. Insgesamt ist es eine irre Fahrerei zwischen den Inseln und es gibt nur den Oversee Highway der größtenteils immer nur gerade aus geht mit jeder Menge Brücken. Die längste davon ist 7 Meilen lang. Das ist schon echt beeindruckend. Im Stadtpark wollten wir dann endlich mal wieder richtig wandern gehen um uns auf die Nationalparks vorzubereiten. Naja daraus wurde dann nicht wirklich was, da die längsten "Wanderwege" nur knapp 500 m lang waren. Nichtsdestotrotz hat uns die Umgebung dafür vielfach entschädigt. Überall waren wunderschöne Palmen und jede Menge Vögel (vor allem Pelikane) zu sehen. Um dann wenigstens etwas Sport zu machen, haben wir dann das Auto am westlichen Parkplatz stehen gelassen und sind die 2 Meilen zum östlichen Parkplatz gelaufen (bei 30 Grad im Schatten).
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Die Florida Keys sind mit ihren unglaublich vielen Inseln ein Paradies für Taucher. Nachdem wir nun nicht wirklich dem Tauchen mächtig sind, sind wir dann zum Schnorcheln zum Leuchtturm vor Marathon aufgebrochen. Dort sind wir mit einem Motorboot ca. 30 min zur Tauchlocation gefahren. Es ist wirklich beeindruckend, wie viele verschiedene Fische hier unterwegs sind. Von klein "Dori-Fischen" bis ca. 2 Meter langen Barrakudas (mit offenem Maul und wirklich spitzen Zähnen) war alles dabei. Der Captain hat sein Bestes gegeben und die Fische zum Teil gefüttert, so dass wir beide uns plötzlich in einem Schwarm von Fischen befunden hatten. Leider hatten wir keine Unterwasserkamera dabei.
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Zum Abschluss unseres Besuchs ging es dann nach Key West, ca. 2 Std. Fahrt von Key Largo entfernt. Hier haben wir bei ca 34 °C die Insel zu Fuß erkundet und uns ein Eis für insgesamt 15$ gegönnt (ja dass es so teuer war haben wir erst beim Bezahlen gemerkt...). Insgesamt ist es schon faszinierend zu sehen, wie hier wunderschöne Häuser neben etlichen Bruchbuden stehen. „The most southern point of the US“, die berühmte „Key Lime Pie“ (ziemlich gut, nur etwas zu süß, wie alles in Amerika), und die berühmte verrückte Künstlerszene in Key West ziehen natürlich wieder viele Touristen an. Am frühen Nachmittag haben wir uns dann auf unsere 5 Stundenfahrt zurück nach Miami gemacht.
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Entgegen unserer ursprünglichen Planung haben wir uns dann gegen einen Kanu-Tour in den Everglades entschlossen. Grund?! Um diese Jahreszeit ist es extrem warm/feucht und die Moskitos haben ihre Freude daran, die Parkbesucher zu malträtieren. Daher sind wir nur durch den Park gefahren (inkl. 24 Meilen "off-road") und haben eine kleine Wanderung (2 Stunden) in der Nähe vom Shark Valley Besucherzentrum gemacht. Die Everglades haben eine ganz besondere Vegetation und wir haben Bäumen im Salzwasser/Wasser wachsend, Pelikane, Schildkröten, Alligatoren und vieles mehr gesehen. Das große Highlight des Parks, die Alligatoren, haben mehrfach unseren Weg gekreuzt. Das ist schon ein interessantes Gefühl, wenn die Tiere einen Meter neben dem Weg im Wasser liegen, so ganz ohne Scheibe wie man das so aus dem Zoo kennt :D.
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Weiter ging es dann nach Fort Myers, beziehungsweise nach Cape Coral. Hier hatten wir ein Airbnb in einer kleinen Villa gebucht. Unsere Hosts, ein Paar etwa in unserem Alter, waren super nett und es war quasi wie ein Besuch bei guten Freunden. Gemeinsam sind wir dann an den Abenden zum Teil nach Fort Myers in verschieden Bars gegangen bzw. haben auf der Terrasse am Pool bei 25 °C bis spät in die Nacht bei einem Glas Wein gesessen. Hinter dem Haus war auch direkt ein Kanal, leider ohne Motorboot, jedoch mit Kajaks, die wir dann auch direkt ausprobiert haben. Tagsüber wollten wir den 5-Miles-Walk in Fort Myers machen, um etwas für unsere Fitness zu tun :). Wir haben dann erst vor Ort festgestellt, dass der Park zwar 5 Miles (ca. 7 km lang) war, der Rundweg für Fußgänger aber nur ca 1 Mile ging. Die Vegetation war ähnlich einem Regenwald, sehr nass und heiß, es wuchs wahnsinnig viel und wir haben wieder Alligatoren (sogar einen Baby-Alligator), Schildkröten und einen Waschbär gesehen. Außerdem haben wir den „Lake-Park“ besucht, der uns eine Schlange, viele Vögel, schöne Wanderwege und natürlich viele Seen zum bewundern gab.
Am nächsten Tag haben wir mit dem Fahrrad die Inseln Sanibel, v.a. den National Revuge mit wunderschönen Aussichten und beeindruckender Natur, und Captiva mit den faszinierenden Villen, die manchmal sogar zu beiden Seiten Meerzugang haben, da die Insel so schmal ist, erkundet und sind natürlich an einem schönen Strand gelandet, wir waren schließlich in Florida. Es war alles so flach, dass wir ein Rad mit nur einem Gang genommen haben, außerdem wollten wir ja etwas Sport machen :)
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Nach dem etwas wehmütigen Abschied von unserem wunderschönen „Übergangszuhause“ und unseren neuen Freunden haben wir auf dem langen Weg nach Tallahassee den schönsten Strand ever (zumindest für unsere Erfahrungen) besucht, Siesta Key. Der Sand war (wie von unseren Hosts so schön beschrieben) wie „Baby-Powder“. Wir konnten nicht aufhören, mit unseren Füßen durch den Sand zu fahren. In Tallahassee haben wir das Auto am Flughafen abgeben müssen und obwohl unser neuer Host uns abgeholt hätte, sind wir einfach die 10 km gelaufen, was nach dem Tag im Auto echt gut tat.
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Posted by AngieAndMichi 18:32 Archived in USA Tagged animals miami everglades sanibel floridakeys fortmyers tallahassee Comments (2)

Cocoa Beach & Miami!

Florida we're coming!!

sunny 32 °C
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Und dann waren wir in Florida, bei 30 Grad tropischen Wetter und Sonnenschein pur :) Unser erster Stop war nach einer langen Autofahrt Cocoa Beach. Wir sind dann auch gleich auf die Insel gefahren (brauchten so unglaublich dringend was zu essen) und haben festgestellt, dass am Samstag Abend in den guten Restaurants richtig viel los ist, aber wir haben dann doch noch ein Plätzchen wo gefunden, richtig gut vielleicht nicht unbedingt, dafür am Strand mit Live-Musik. Faszinierend, dass man von der Straße fast die ganze Zeit auf beiden Seiten Wasser sieht. Am Sonntag ging es dann über eine wunderschöne Küstenstraße nach Miami.
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Mit mehreren Stops an verschiedenen Stränden war diese Fahrt weit weniger anstrengend. Außerdem hatten wir wahnsinniges Glück und haben einfach am Vorbeifahren am Meer Delfine gesehen, total nah am Strand! Natürlich sind wir gleich rechts ran gefahren und haben für ein paar Minuten Delfine einfach vom Straßenrand beobachtet, bevor sie wieder weg waren. Unglaublich!
In Miami angekommen haben wir den Abend in Miami Beach mit Meer, Strand, etwas kubanischer Musik und dem Sonnenuntergang hinter Miami verbracht - auf unserem Weg zum Flughafen, um einen neuen Mietwagen zu holen, da unserer eine Schraube im Reifen hatte und Luft verloren hat.

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Am nächsten Tag ging es dann Sightseeing, was in Miami gar nicht so einfach ist. Diese coole Stadt mit so vielen Einflüssen hat halt nicht so richtige Sehenswürdigkeiten, aber wir haben das Art-Deco-Viertel (architektonisch witzig gestaltete Hotels) und Coconut Grove (das Hip-Viertel mit vielen Boutiquen, einer berühmten Einkaufs-Mall und einem State-Park) besucht, bevor es in einem Boot zu den Häusern der Reichen und Berühmten ging. Außerdem hat man vom Boot aus einen herrlichen Ausblick auf die Skyline von Miami. Nach dem Sonnenuntergang, den wir super romantisch in Miami Beach (am South-Point) verbrachten, ging es zu einem der berühmten kubanischen Sandwiches nach Little Havana.

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Posted by AngieAndMichi 06:28 Archived in USA Tagged miami cocoabeach miamibeach Comments (1)

South Carolina

unsere Auszeit (der Urlaub vom Urlaub)

semi-overcast 25 °C
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Da gibt es eigentlich gar nicht viel zu erzählen. Wir waren eine Woche in Myrtle Beach (South Carolina) bei leider mittelmäßigem Wetter. Wir haben unglaublich viel gelesen, relaxt, Minigolf gespielt (3:2 für Angie;)) Hier kann man immer den ganzen Tag spielen, also auch weggehen wieder zurückkommen, das ist ziemlich cool, außerdem sind sie richtig schön hergerichtet, leider nicht so herausfordernd zu spielen), Spaziergänge am Strand unternommen, waren joggen, shoppen (zumindest schauen) usw. Richtiger Urlaub also :)
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Posted by AngieAndMichi 06:07 Archived in USA Tagged southcarolina minigolfing Comments (1)

Great Smoky Mountains National Park

und nein das ist kein Vulkan:)

overcast 20 °C
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So nach dem ganzen Sightseeing in NYC, Philly und Washington ging es nun in die Natur. Um dem ganzen Trip ein Geschmack von Abenteuer einzuhauchen, hatten wir uns entschieden, den Weg von Washington nach Charlotte (North Carolina) mit dem Bus in der Nacht zurückzulegen - wovor uns viele gewarnt hatten:). Der Trip hat insgesamt knapp 9 Stunden gedauert, Abfahrt war 23:10 in DC, Ankunft 8:30 in Charlotte. Theoretisch eine gute Sache vor allem weil wir jeweils zwei Sitze für uns hatten. Nur leider gibt es einfach Leute die die ganze Nacht den Mund nicht halten können - auch nicht nach einem freundlichen Hinweis - wodurch der Schlaf nur mittelmäßig war:)

In Charlotte angekommen haben wir dann unser Auto am Flughafen abgeholt. Ein kleiner süßer Matzda mit 35L Tank. Allerdings macht das Tanken in den USA echt noch Spaß. Eine Tankfüllung hat ca. 25$ gekostet:) Mit dem kleinen Flitzer ging es dann ca 2.5 h nach Waynsville. Hier hatten wir uns via Airbnb ein Apartment gemietet. Der Vermieter war ein recht lustiger Kauz, der uns auch gleich mal Marijuana andrehen wollte.
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Woher kommt nun der Name Smoky Mountains und was ist das überhaupt? - History Lesson with Michael -
Der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark liegt in den Appalachen auf dem Gebiet der US-Bundesstaaten North Carolina und Tennessee. Die Great Smoky Mountains gehören zu den ältesten Gebirgen der Welt und sind heute Weltnaturerbe. Der Wald, der den Park bedeckt, gehört zu den ältesten Wäldern der Erde und ist das größte Urwaldgebiet im Osten der USA. Der Park ist mit zwischen acht und zehn Millionen Besuchern der meistbesuchte Nationalpark in den USA, trotzdem beschränkt sich der Verkehr auf die größeren Straßen. Die 450 Kilometer Straße abseits der Hauptwege und die 1400 Kilometer Wanderwege des Parks sind verhältnismäßig wenig frequentiert. Vor der Ankunft der europäischen Siedler am Ende des 18. Jahrhunderts war das Gebiet Teil der Heimat der Cherokee-Indianer, die der Landschaft wegen der häufig auftretenden Nebel den Namen „Shalonage“, „Ort des blauen Nebels“ gaben.

Zur Einstimmung haben wir am späten Nachmittag noch eine kleine Tour zu den Indian Falls gemacht. Generell gibt es in dem Park dutzende Bäche und Flüsse und jede Menge Wasserfälle.
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Am zweiten Tag haben wir dann den Rainbow Fall besucht. Dies war eine etwas längere (Halbtages-) Tour. Der Rainbow Fall ist der höchste Wasserfall in den Smokys und der Name kommt von dem Phänomen, dass sich das Sonnenlicht im Wasserfall spiegelt und dadurch wundervolle Regenbogenfarben zu sehen sind. Leider war es etwas bewölkt als wir am Wasserfall angekommen sind, daher konnte wir den Regenbogeneffekt nicht erleben. Wir waren aber unglaublich glücklich über das Wetter, laut Vorhersage hätte es Regen und Gewitter haben sollen. Um noch etwas vom tollen Panorama zu haben sind wir dann noch eine kleine Tour zum Andrews Bald gegangen.
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Einen Elch haben wir dann auch noch zu Gesicht bekommen, leider (?) aber keine Bären.
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Zum Abschluss sind wir am Freitag dann noch entlang der Grenze zwischen Tennessee und North Carolina, die quasi in der Nord-Süd-Achse des Parks verläuft, zum Jump Off gewandert (Anmerkung der Redaktion: Berggestiegen! Wandern ist was anderes :) ). Auch hier war der Blick über die weiten der Bergketten unglaublich beeindruckend.
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Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Charlotte für eine Übernachtung bevor es dann am Samstag weiter nach Myrtle Beach zum Strand geht. Nachdem wir dann doch etwas erschöpft waren haben wir am Abend aufs Kochen verzichtet und haben "Bad Daddy Burgers" besucht. Die Burger waren riesig und super lecker. Schade, dass es diese Burger-Bar in München nicht gibt:)
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Posted by AngieAndMichi 17:29 Archived in USA Tagged greatsmokymountains Comments (3)

Washington D.C.

die Hauptstadt der Vereinigten Staaten - eine eigentlich recht süße und schöne Stadt.

sunny 29 °C
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Warum süß (v.a. im Vergleich zu New York und Philadelphia)? Keine hohen Hochhäuser. Es gibt nämlich ein Gesetz, dass kein Gebäude höher als das Capitol sein darf.
Wir kamen am Samstag in Washington an und dachten, wir erkunden noch ein bisschen Capitol Hill. Das Wetter war nämlich wieder super, nachdem es nur auf unserer Busfahrt geregnet hat (die USA liebt uns einfach :D ). Capitol Hill ist wunderschön. Überall gibt es Parks und Grünanlagen und dazwischen wahnsinnig imposante Gebäude, die an Griechenland erinnern. Nur sind die Gebäude hier neuer und intakt.
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Am Sonntag begannen wir den Tag erstmal mit dem Weißen Haus, das muss sein, wenn man in Washington ist. Wirklich beeindruckend war das nicht, ist halt ein weißes Haus ;).
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Danach erkundeten wir einen sehr schönen Bauernmarkt. Bevor es zum Brunch mit Kevin, Sarah und Maggie ging, sahen wir noch das FBI-Gebäude (wahnsinnig hässlich), das Navi-Memorial (ganz cool, sie haben eine Weltkarte mit „Wasserflecken“ auf den Boden gezeichnet) und den Friendship-Arch in Chinatown (viel schöner als in New York). Der Brunch war sehr schön (Kevin hat mit Stefan in China studiert) und die Zeit verging wie im Fluge. Wir haben gelernt, dass man in Amerika auch tatsächlich gesundes Essen finden kann. Man muss nur viel zahlen ;)
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Danach ging unsere Tour durch die Hauptstadt weiter, wir liefen die National Mall (kein Einkaufszentrum sondern ein Park, um den sich viele Museen und Monumente befinden) entlang zum Washington Memorial, über das Lincoln Memorial weiter zum National Cemetory, was alles sehr beeindruckend war. Und nach diesem vielen Laufen haben wir uns dringend den lang ersehnten Cheesecake verdient gehabt, mussten da aber auch dahin noch 2,5 Meilen hinlaufen. Insgesamt waren das dann 25 Kilometer, die wir an diesem Tag zu Fuß zurückgelegt haben. Mann, waren wir fertig :D Ein erfolgreicher und eindrucksvoller Tag.
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Danach mussten wir am Montag die ganze Sache erstmal etwas ruhiger angehen lassen. Wir fingen mit dem Air&Space Museum an (Ziemlich cool, in Washington sind eigentlich alle Museen kostenlos. Nachdem wir die Massen an Menschen am Sonntag nachmittag gesehen haben, dachten wir, wir gehen gleich hin, wenn es aufmacht. Leider dachten das viele und wir standen kurz an. Eine halbe Stunde später: Überhaupt keine Schlange mehr.). Nachdem wir die Mondlandung nacherlebt haben, ging es mit dem Bus durch die Stadt. Für 1$ kann man in Washington den DC Circulator fahren. Also ging es nach Georgetown, einem süßen hügeligen Stadtteil mit vielen Boutiquen, kleinen Läden, etc. Und natürlich der Uni. Danach haben wir den National Zoo besucht (auch kostenlos, Washington lässt da echt was springen) und dann ging es zum Ausruhen ins Apartment.

Am Dienstag haben wir unsere Zurückhaltung überwunden und sind nochmal in ein Kunstmuseum gegangen, und es war wunderschön. Es war diesmal keine zeitgenössische Kunst sondern Renaissance bis Impressionismus, einfach unglaubliche Werke und wir haben sogar den einzigen DaVinci in den USA gesehen. Nach einem kleinen letzten Spaziergang durch die Stadt haben wir noch unsere nächsten Schritte geplant.
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Posted by AngieAndMichi 14:44 Archived in USA Tagged washington Comments (0)

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